Cashflow-Rechnung Immobilie: Wann lohnt sich ein Kauf?
Der monatliche Cashflow zeigt dir, ob deine Immobilie sich selbst trägt — oder ob du jeden Monat zuschießen musst.
Die Cashflow-Formel
Cashflow = Kaltmiete − Kreditrate − Hausgeld/Instandhaltung − Verwaltung
Ein positiver Cashflow bedeutet: Die Immobilie verdient Geld. Ein negativer Cashflow bedeutet: Du zahlst monatlich drauf.
Was beeinflusst den Cashflow?
- ●Kaltmiete: Deine monatlichen Mieteinnahmen
- ●Kreditrate: Abhängig von Zinssatz, Tilgung und Darlehenssumme
- ●Hausgeld/Instandhaltung: Bei ETW das Hausgeld, sonst Instandhaltungsrücklage
- ●Verwaltung: Kosten für Hausverwaltung (ca. 25 €/Monat)
Wann ist negativer Cashflow okay?
Ein leicht negativer Cashflow (bis -200 €/Monat) kann akzeptabel sein, wenn:
- ●Die AfA-Steuerersparnis den Verlust kompensiert
- ●Du auf Wertsteigerung setzt
- ●Die Tilgung als Vermögensaufbau zählt
Vollfinanzierung und Cashflow
Bei einer Vollfinanzierung (0 € Eigenkapital) ist der Cashflow fast immer negativ, weil die Kreditrate sehr hoch ist. Mehr Eigenkapital verbessert den Cashflow direkt.
Berechne den Cashflow für dein konkretes Objekt mit unserem Rechner.
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