Mietrendite Frankfurt am Main berechnen

Ausgewogener Markt

Finanzmetropole mit hohen Kaufpreisen, aber starker Mietnachfrage durch Bankensektor und internationale Nutzer. Hessens 6 % GrESt erhöht die Eintrittshürde.

16

Ø Kaltmiete / m²

7.000

Ø Kaufpreis / m²

3.2 %

Ø Bruttomietrendite

Kaufnebenkosten in Hessen

Grunderwerbsteuer (Hessen)6 %
Notarkosten1,5 %
Grundbuchgebühren0,5 %
Maklerprovision3,57 % (falls Makler)
Gesamt (ohne Makler)8,0 %

Bei 450.000 € Kaufpreis: ca. 36.000 € Nebenkosten

GrESt überdurchschnittlich — Kaufnebenkosten einkalkulieren

Beispielrechnung: Typische ETW in Frankfurt am Main

65 m² · 450.000 € · 1.040 € Kaltmiete/M

Kaufpreis

450.000 €

Kaufnebenkosten

ca. 36.000 €

Gesamtkosten

486.000 €

Kaltmiete / M

1.040 €

Kaltmiete / m²

16,00 €

Bruttomietrendite

2,6 %

Nettomietrendite, Cashflow nach Steuern, AfA und EK-Rendite → mit deinen konkreten Zahlen berechnen:

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Investor-Einschätzung

Frankfurt hat eine der konstantesten Mietnachfragen in Deutschland — Banken und internationale Unternehmen sorgen für Fluktuation und Preisdruck. Renditetechnisch ähnlich Berlin, aber stabiler. Für CF-positive Ergebnisse Randlagen (Sachsenhausen, Bockenheim, Rödelheim) dem Westend vorziehen.

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Gib die konkreten Daten deines Objekts ein — Kaufpreis, Miete, Hausgeld — und erhalte sofort Nettomietrendite, Cashflow nach Steuern, AfA-Effekt und EK-Rendite. GrESt für Hessen (6 %) wird automatisch berechnet.

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